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Doppeljacke für Winter

Dieses Thema im Forum "Outdoor-Bekleidung" wurde erstellt von Dovahkiin, 18. November 2016.

  1. Moin liebe Forengemeinde.
    Es wird kalt und ich brauche eine warme dritte Schicht.
    Ich bin auf der Suche nach einer robusten Doppeljacke die mich sicher trocken hält.

    Wir wohnen in Deutschland, daher muss sie nich bis -30 grad Warmhalten, dennoch ist mir eine wattierte innenjacke lieber als ein Fleece.
    Ganz wichtig ist mir, dass sie wirklich, wirklich dicht hält. Und relativ robust, da ich jeden Tag einen Rucksack bzw. Laptoptasche mitschleppe.

    Bitte keine Beschichtung, ich möchte schon gerne eine Membran. Mit meiner letzten Marmotjacke bin ich nicht wirklich zufrieden, da die Imprägnierung sehr schnell nachgelassen hat und das Außenmaterial bei Regen dann sehr schnell vollgesogen war. Eklig.

    Aktuell gefällt mir die Mammut Akoya 4-s ganz gut. Habt ihr andere Vorschläge.
    Und da ich Student bin und nich allzuviel Geld habe wäre es schön wenn wir bis 300 was finden, 400 ist meine absolute Schmerzgrenze.

    Schönen Tag und habt Spaß
     
  2. zum ThruNite-Shop
    Grundsätzlich sind Regenjacke und Winterjacke einer Doppeljacke vorzuziehen, da man damit deutlich flexibler ist. Weiterhin dürften -30 Grad nicht nötig sein. Diese Temperaturen sind bei uns doch eher die Ausnahme und falls es doch mal so kalt ist würde ich eher eine extra Fleeceschicht anziehen anstatt eine Jacke zu kaufen, die für 95% der Zeit zu warm ist.

    Gruss
     
  3. Die Imprägnierung unterliegt mechanischer Belastung. Je nachdem wie stark das Material, z.B durch Druck und Reibung eines Rucksacks, beansprucht wird muss halt öfter nachimprägniert werden.
     
  4. KTL-Store.com
    Mit einer einzigen wärmenden Schicht, ist man da aber ziemlich unflexibel. Der Vorteil der Doppeljacke ist halt, das man kombinieren kann. Da kann ich einfach frei wählen, Thermofutter, Fleece oder was auch immer. Und gerade draußen sollte man flexibel sein.
    Aber so ist das halt mit den Grundsätzen, es gibt fast immer die Ausnahmen.
     
  5. Für meine Begriffe ist man mit normalen Jacken flexibler. Warum: Weil man in der Zwiebeltechnik kombinieren kann, was man will, ohne an die originären Bestandteile der Doppeljacke gebunden zu sein. Natürlich kann man die auch mit anderen Sachen kombinieren, warum dann aber eine Doppeljacke? In dem Sinne billiger sind solche Jacken ja auch nicht.

    Ein praktischer Vorteil ist natürlich, dass man die Schichten der Doppeljacke zusammenknöpfen oder -zippen kann, wohingegen die Zwiebel immer Einzelteile sind. Für mich persönlich ist das aber eher ein Nachteil, weil ich dann nicht mal schnell eine Schicht nach der anderen ausziehen kann, sondern nur beide gemeinsam.

    Viele Grüße
    Marc
     
  6. Vor allem jetzt macht das Zwiebelsystem einfach mehr Sinn. Früh ist es draußen noch richtig kalt und nachmittags manchmal bullenheiß in der Sonne. Früh hab ich auf dem Rad immer drei Schichten an. Letzte Woche am Nachmittag dann nur noch ein Shirt!
     
  7. Ich bin auch ein Freund vom Zwiebelprinzip. Ich habe mir eine Daunenjacke gekauft die sehr schön warm und winddicht ist.
    Dabei ist sie sehr leicht und klein zu verpacken.
    Entweder ich ziehe sie über ein Shirt und bin warm oder ich ziehe noch eine Hardshell drüber. Dann bin ich warm und wasserdicht. ;)
    Ich kann auch noch zwischen Shirt und Daunenjacke ein Fleece ziehen und bin umso wärmer verpackt. Ideal für die Pause im kalten und alles insgesamt recht platz- und gewichtssparend.


    Grüße,

    Ben
     
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